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  <header short="ÄApprO 2002" amtabk="ÄApprO 2002" norm="_appro_2002" title="Approbationsordnung für Ärzte">
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      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 2</a> V v. <time datetime="2023-06-07">7.6.2023</time> I Nr. 148</change>
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    <prev id="4adc5f05" bez="§ 37" target="37" title="Kenntnisprüfung nach § 3 Absatz 3 Satz 3 der Bundesärzteordnung"/>
    <index id="896b4581" bez="§ 38" target="38" title="Bescheid nach § 3 Absatz 2 Satz 8 und Absatz 3 Satz 2 der Bundesärzteordnung"/>
    <next id="22d69ddf" bez="§ 39" target="39" title="Antrag auf Approbation"/>
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    <section bez="Fünfter Abschnitt" title="Die Approbation"/>
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  <main title="Bescheid nach § 3 Absatz 2 Satz 8 und Absatz 3 Satz 2 der Bundesärzteordnung">
    <p>Der Bescheid nach <a>§ 3 Absatz 2 Satz 8 und Absatz 3 Satz 2</a> der Bundesärzteordnung enthält folgende Angaben: <dl><dt>1.</dt><dd>das Niveau der in Deutschland verlangten Qualifikation und das Niveau der von den Antragstellern vorgelegten Qualifikation gemäß der Klassifizierung in <a>Artikel 11</a> der Richtlinie <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=celex:32005L0036" title="Richtlinie 2005/36/EG" rel="noopener external">2005/36/EG</a> in der jeweils geltenden Fassung,</dd><dt>2.</dt><dd>die Fächer einschließlich der Querschnittsbereiche, bei denen wesentliche Unterschiede festgestellt wurden, dabei ist auch anzugeben, welche Fächer oder Querschnittsbereiche für die Prüfung nach <a>§ 37 Absatz 1 Satz 2</a> relevant sind,</dd><dt>3.</dt><dd>eine inhaltliche Erläuterung der wesentlichen Unterschiede sowie die Begründung, warum diese dazu führen, dass der Antragsteller nicht in ausreichender Form über die in Deutschland zur Ausübung des ärztlichen Berufs notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten verfügt, und</dd><dt>4.</dt><dd>eine Begründung, warum die wesentlichen Unterschiede nicht durch Kenntnisse und Fähigkeiten ausgeglichen werden konnten, die der Antragsteller im Rahmen seiner ärztlichen Berufspraxis der durch lebenslanges Lernen im Sinne des <a>§ 3 Absatz 2 Satz 5</a> der Bundesärzteordnung erworben hat.</dd></dl></p>
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