<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://norm.gekko.de/jur2norm_html.xsl"?>
<jur id="adbfffce" lastmod="2026-04-12T15:15:52+00:00">
  <header short="AktG" amtabk="AktG" norm="aktg" title="Aktiengesetz">
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 23</a> G v. <time datetime="2026-02-04">4.2.2026</time> I Nr. 33</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="6228ba09" bez="§ 327e" target="327e" title="Eintragung des Übertragungsbeschlusses"/>
    <index id="adbfffce" bez="§ 327f" target="327f" title="Gerichtliche Nachprüfung der Abfindung"/>
    <next id="3b4d9fac" bez="§ 328" target="328" title="Beschränkung der Rechte"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Drittes Buch" title="Verbundene Unternehmen"/>
    <section bez="Vierter Teil" title="Ausschluss von Minderheitsaktionären"/>
  </scope>
  <main title="Gerichtliche Nachprüfung der Abfindung">
    <p>Die Anfechtung des Übertragungsbeschlusses kann nicht auf <a>§ 243 Abs. 2</a> oder darauf gestützt werden, dass die durch den Hauptaktionär festgelegte Barabfindung nicht angemessen ist. Ist die Barabfindung nicht angemessen, so hat das in <a>§ 2</a> des Spruchverfahrensgesetzes bestimmte Gericht auf Antrag die angemessene Barabfindung zu bestimmen. Das Gleiche gilt, wenn der Hauptaktionär eine Barabfindung nicht oder nicht ordnungsgemäß angeboten hat und eine hierauf gestützte Anfechtungsklage innerhalb der Anfechtungsfrist nicht erhoben, zurückgenommen oder rechtskräftig abgewiesen worden ist.</p>
  </main>
</jur>
