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  <header short="AntiDHG" amtabk="AntiDHG" norm="antidhg" title="Anti-D-Hilfegesetz">
    <long>Gesetz über die Hilfe für durch Anti-D-Immunprophylaxe mit dem Hepatitis-C-Virus infizierte Personen</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 12</a> G v. <time datetime="2025-10-28">28.10.2025</time> I Nr. 259</change>
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    <prev id="2ad9534e" bez="Eingangsformel" target="eingangsformel" title=""/>
    <index id="a2ce2b63" bez="§ 1" target="1" title="Anspruch auf Hilfe"/>
    <next id="7995d6f3" bez="§ 2" target="2" title="Krankenbehandlung"/>
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  <main title="Anspruch auf Hilfe">
    <p nr="1">Frauen, die in dem in <a>Artikel 3</a> des Einigungsvertrages genannten Gebiet infolge einer in den Jahren 1978 und 1979 durchgeführten Anti-D-Immunprophylaxe mit den Chargen des Bezirksinstituts für Blutspende- und Transfusionswesen des Bezirkes Halle Nrn. 080578, 090578, 100678, 110678, 120778, 130778, 140778, 150878, 160978, 171078, 181078, 191078, 201178, 211178 und 221278 mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, sowie Kontaktpersonen, die von ihnen mit großer Wahrscheinlichkeit mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert wurden, erhalten aus humanitären und sozialen Gründen Krankenbehandlung und eine finanzielle Hilfe. Eine finanzielle Hilfe erhalten auch die Hinterbliebenen eines nach Satz 1 Berechtigten.</p>
    <p nr="2">Kontaktpersonen im Sinne des Absatzes 1 Satz 1 sind <dl><dt>1.</dt><dd>die seit der Immunprophylaxe von den in Satz 1 genannten Frauen geborenen Kinder,</dd><dt>2.</dt><dd>Stief-, Adoptiv- und Pflegekinder sowie sonstige Kinder, Ehegatten und Lebenspartner, die mit den in Satz 1 genannten Frauen nicht nur vorübergehend in häuslicher Gemeinschaft gelebt haben oder leben.</dd></dl></p>
  </main>
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