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  <header short="ArbnErfG" amtabk="ArbnErfG" norm="arbnerfg" title="Gesetz über Arbeitnehmererfindungen">
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 25</a> G v. <time datetime="2021-07-07">7.7.2021</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl121s2363.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2021 S. 2363" type="application/pdf" rel="external noopener">2363</a></change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="4ed18d14" bez="§ 22" target="22" title="Unabdingbarkeit"/>
    <index id="845c2bd5" bez="§ 23" target="23" title="Unbilligkeit"/>
    <next id="fc5103ce" bez="§ 24" target="24" title="Geheimhaltungspflicht"/>
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  <scope>
    <section bez="Zweiter Abschnitt" title=""/>
    <section bez="4." title="Gemeinsame Bestimmungen"/>
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  <main title="Unbilligkeit">
    <p nr="1">Vereinbarungen über Diensterfindungen, freie Erfindungen oder technische Verbesserungsvorschläge (<a>§ 20 Abs. 1</a>), die nach diesem Gesetz zulässig sind, sind unwirksam, soweit sie in erheblichem Maße unbillig sind. Das gleiche gilt für die Festsetzung der Vergütung (<a>§ 12 Abs. 4</a>).</p>
    <p nr="2">Auf die Unbilligkeit einer Vereinbarung oder einer Festsetzung der Vergütung können sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer nur berufen, wenn sie die Unbilligkeit spätestens bis zum Ablauf von sechs Monaten nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch Erklärung in Textform gegenüber dem anderen Teil geltend machen.</p>
  </main>
</jur>
