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  <header short="ASG" amtabk="ASG" norm="asg" title="Arbeitssicherstellungsgesetz">
    <long>Gesetz zur Sicherstellung von Arbeitsleistungen für Zwecke der Verteidigung einschließlich des Schutzes der Zivilbevölkerung</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 13</a> G v. <time datetime="2025-12-22">22.12.2025</time> I Nr. 370</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="2889cb55" bez="§ 27" target="27" title="Rechtsweg"/>
    <index id="7cd80672" bez="§ 28" target="28" title="Anwendung der §§ 14 bis 23"/>
    <next id="04d52e69" bez="§ 29" target="29" title="Ausbildungsveranstaltungen"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Fünfter Abschnitt" title="Besondere Vorschriften"/>
    <section bez="1. Unterabschnitt" title="Freiwillig begründete Arbeitsverhältnisse"/>
  </scope>
  <main title="Anwendung der §§ 14 bis 23">
    <p>Wird nach Eintritt der Voraussetzungen für die Sicherstellung von Arbeitsleistungen (<a>§ 3</a>) im Anwendungsbereich des Gesetzes (<a>§ 4</a>) freiwillig ein Arbeitsverhältnis begründet, in das ein Wehrpflichtiger verpflichtet werden könnte, so kann die Agentur für Arbeit auf Antrag des Arbeitnehmers anordnen, daß die <a>§§ 14 bis 23a</a> anzuwenden sind. Dem Antrag soll, solange das bisherige Arbeitsverhältnis besteht, nicht entsprochen werden, wenn der bisherige Arbeitgeber widerspricht und die Anordnung für ihn eine unzumutbare Belastung zur Folge hätte. Für die Anordnung gelten die <a>§§ 11 und 13 Abs. 3 und 4</a> sinngemäß.</p>
  </main>
</jur>
