<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" href="https://norm.gekko.de/jur2norm_html.xsl"?>
<jur id="77e663bc" lastmod="2026-04-23T20:07:12+00:00">
  <header short="BEG" amtabk="BEG" norm="beg" title="Bundesentschädigungsgesetz">
    <long>Bundesgesetz zur Entschädigung für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 14 Abs. 5</a> G v. <time datetime="2021-06-28">28.6.2021</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl121s2250.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2021 S. 2250" type="application/pdf" rel="external noopener">2250</a></change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="10b3de07" bez="§ 217" target="217" title=""/>
    <index id="77e663bc" bez="§ 218" target="218" title=""/>
    <next id="0feb4ba7" bez="§ 219" target="219" title=""/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Neunter Abschnitt" title=""/>
    <section bez="Vierter Titel" title="Entschädigungsgerichte"/>
  </scope>
  <main title="">
    <p nr="1">Gegen Endurteile des Landgerichts findet ohne Rücksicht auf den Wert des Beschwerdegegenstandes die Berufung an das Oberlandesgericht statt.</p>
    <p nr="2">Die Berufung ist innerhalb einer Frist von drei Monaten einzulegen. Wohnt der Berufungskläger im außereuropäischen Ausland, so tritt für ihn an Stelle der Frist von drei Monaten eine Frist von sechs Monaten. Die Frist für die Begründung der Berufung beginnt mit dem Ablauf der Frist für die Einlegung der Berufung.</p>
  </main>
</jur>
