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  <header short="BetrVG" amtabk="BetrVG" norm="betrvg" title="Betriebsverfassungsgesetz">
    <changes>
      <change type="Neuf">Neugefasst durch Bek. v. <time datetime="2001-09-25">25.9.2001</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl101s2518.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2001 S. 2518" type="application/pdf" rel="external noopener">2518</a></change>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 1</a> G v. <time datetime="2024-07-19">19.7.2024</time> I Nr. 248</change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="97aa4e45" bez="§ 100" target="100" title="Vorläufige personelle Maßnahmen"/>
    <index id="33c3899e" bez="§ 101" target="101" title="Zwangsgeld"/>
    <next id="d02a73af" bez="§ 102" target="102" title="Mitbestimmung bei Kündigungen"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Vierter Teil" title="Mitwirkung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer"/>
    <section bez="Fünfter Abschnitt" title="Personelle Angelegenheiten"/>
    <section bez="Dritter Unterabschnitt" title="Personelle Einzelmaßnahmen"/>
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  <main title="Zwangsgeld">
    <p>Führt der Arbeitgeber eine personelle Maßnahme im Sinne des <a>§ 99 Abs. 1 Satz 1</a> ohne Zustimmung des Betriebsrats durch oder hält er eine vorläufige personelle Maßnahme entgegen <a>§ 100 Abs. 2 Satz 3 oder Abs. 3</a> aufrecht, so kann der Betriebsrat beim Arbeitsgericht beantragen, dem Arbeitgeber aufzugeben, die personelle Maßnahme aufzuheben. Hebt der Arbeitgeber entgegen einer rechtskräftigen gerichtlichen Entscheidung die personelle Maßnahme nicht auf, so ist auf Antrag des Betriebsrats vom Arbeitsgericht zu erkennen, dass der Arbeitgeber zur Aufhebung der Maßnahme durch Zwangsgeld anzuhalten sei. Das Höchstmaß des Zwangsgeldes beträgt für jeden Tag der Zuwiderhandlung 250 Euro.</p>
  </main>
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