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  <header short="BmAusV" amtabk="BmAusV" norm="bmausv" title="Bogenmacherausbildungsverordnung">
    <long>Verordnung über die Berufsausbildung zum Bogenmacher und zur Bogenmacherin</long>
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      <change type="Sonst">Ersetzt V 7110-6-59 v. <time datetime="1997-01-27">27.1.1997</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl197s0078.pdf" title="Bundesgesetzblatt 1997 S. 78" type="application/pdf" rel="external noopener">78</a> (BogenmAusbV)</change>
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  </header>
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    <prev id="334d6263" bez="§ 8" target="8" title="Inhalt"/>
    <index id="4b404a78" bez="§ 9" target="9" title="Prüfungsbereich Vorarbeiten zur Herstellung eines Bogens"/>
    <next id="c3573255" bez="§ 10" target="10" title="Ziel und Zeitpunkt"/>
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    <section bez="Abschnitt 2" title="Zwischenprüfung"/>
  </scope>
  <main title="Prüfungsbereich Vorarbeiten zur Herstellung eines Bogens">
    <p nr="1">Die Zwischenprüfung findet im Prüfungsbereich Vorarbeiten zur Herstellung eines Bogens statt.</p>
    <p nr="2">Im Prüfungsbereich Vorarbeiten zur Herstellung eines Bogens soll der Prüfling nachweisen, dass er in der Lage ist, <dl><dt>1.</dt><dd>technische Unterlagen anzuwenden, Zeichnungen anzufertigen und Berechnungen durchzuführen,</dd><dt>2.</dt><dd>Arbeitsschritte zu planen und festzulegen,</dd><dt>3.</dt><dd>Materialien unter Berücksichtigung von Eigenschaften auszuwählen und zu bearbeiten,</dd><dt>4.</dt><dd>Werkzeuge, Geräte und Maschinen auszuwählen und einzusetzen,</dd><dt>5.</dt><dd>Maße und Konturen zu übertragen,</dd><dt>6.</dt><dd>passgenaue Verbindungen bis zur Verleimung vorzubereiten,</dd><dt>7.</dt><dd>Oberflächen vorzubehandeln,</dd><dt>8.</dt><dd>Bogenstangen vorzuarbeiten und Froschinnenarbeiten durchzuführen,</dd><dt>9.</dt><dd>Maßnahmen zur Arbeitsorganisation, zur Sicherheit und zum Gesundheitsschutz bei der Arbeit, zum Umweltschutz, zur Kundenorientierung, zur Wirtschaftlichkeit und zur Qualitätssicherung zu berücksichtigen und</dd><dt>10.</dt><dd>fachliche Hintergründe aufzuzeigen sowie die Vorgehensweise bei der Durchführung der Arbeitsprobe zu begründen.</dd></dl></p>
    <p nr="3">Der Prüfling soll eine Arbeitsprobe durchführen und hierüber ein auftragsbezogenes Fachgespräch in höchstens 15 Minuten führen. Weiterhin soll er Aufgabenstellungen, die sich auf die Arbeitsprobe beziehen, schriftlich bearbeiten.</p>
    <p nr="4">Die Prüfungszeit beträgt insgesamt sieben Stunden. Innerhalb dieser Zeit soll das auftragsbezogene Fachgespräch in höchstens 15 Minuten sowie die Bearbeitung der schriftlichen Aufgaben in höchstens 120 Minuten durchgeführt werden.</p>
  </main>
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