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  <header short="BPolHfV" amtabk="BPolHfV" norm="bpolhfv" title="Bundespolizei-Heilfürsorgeverordnung">
    <long>Verordnung über die Gewährung von Heilfürsorge für Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte in der Bundespolizei und beim Deutschen Bundestag</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 1</a> V v. <time datetime="2025-03-11">11.3.2025</time> I Nr. 80</change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="3722c738" bez="§ 9" target="9" title="Hilfsmittel"/>
    <index id="5f001f79" bez="§ 10" target="10" title="Krankenhausbehandlung"/>
    <next id="270d3762" bez="§ 11" target="11" title="Organ- und Gewebetransplantationen"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Kapitel 2" title="Leistungen"/>
  </scope>
  <main title="Krankenhausbehandlung">
    <p nr="1">Die Krankenhausbehandlung ist in der Regel am Dienst- oder Wohnort oder in dessen Nähe in Anspruch zu nehmen.</p>
    <p nr="2">Heilfürsorgeberechtigte haben Anspruch auf die allgemeinen Krankenhausleistungen entsprechend dem Fünften Buch Sozialgesetzbuch wie insbesondere entsprechend <a>§ 39</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch sowie auf die Leistungen entsprechend den <a>§§ 39a bis 39c</a> und <a>§ 39e</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch.</p>
    <p nr="3">Bei besonders schweren Erkrankungen sowie bei voraussichtlich länger dauernder stationärer Behandlung können Heilfürsorgeberechtigte mit Zustimmung der zuständigen Ärztin der Bundespolizei oder des zuständigen Arztes der Bundespolizei in ein zugelassenes Krankenhaus (<a>§ 108</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch) am Wohnort oder in der Nähe des Wohnorts eingewiesen oder verlegt werden, wenn dies dem Heilungsprozess oder der Verbesserung der Betreuung dient.</p>
  </main>
</jur>
