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  <header short="BtMÄndV 21" amtabk="21. BtMÄndV" norm="btm_ndv_21" title="Einundzwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung">
    <long>Einundzwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrechtlicher Vorschriften</long>
    <changes/>
  </header>
  <nav>
    <prev id="cfa1bb16" bez="Art 1" target="art_1" title="Änderung der Anlagen des Betäubungsmittelgesetzes"/>
    <index id="b7ac930d" bez="Art 2" target="art_2" title="Übergangsvorschrift"/>
    <next id="df8e4b4c" bez="Art 3" target="art_3" title="Inkrafttreten"/>
  </nav>
  <scope/>
  <main title="Übergangsvorschrift">
    <p>Wer am <time datetime="2008-03-01">1. März 2008</time> mit folgenden in <a>Artikel 1 Nr. 2</a> aufgeführten Stoffen und deren Zubereitungen <dl><dt>1.</dt><dd>Benzylpiperazin (BZP)</dd><dt>2.</dt><dd>Oripavin</dd></dl>am Verkehr im Sinne des <a>§ 3 Abs. 1 Nr. 1</a> des Betäubungsmittelgesetzes teilnimmt oder ausgenommene Zubereitungen herstellt (<a>§ 3 Abs. 1 Nr. 2</a> des Betäubungsmittelgesetzes), bleibt dazu bis zum <time datetime="2008-09-01">1. September 2008</time> berechtigt. Beantragt er vor dem Ablauf dieser Frist eine Erlaubnis nach <a>§ 3 Abs. 1</a> des Betäubungsmittelgesetzes, so dauert die Berechtigung bis zur unanfechtbaren Ablehnung des Antrages fort. Der nach Satz 1 und 2 Berechtigte ist ab <time datetime="2008-03-01">1. März 2008</time> wie der Inhaber einer Erlaubnis an alle übrigen Vorschriften des Betäubungsmittelgesetzes und der dazu ergangenen Verordnungen gebunden.</p>
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