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<jur id="825d0b58" lastmod="2026-04-16T18:38:10+00:00">
  <header short="DiPAV" amtabk="DiPAV" norm="dipav" title="Digitale Pflegeanwendungen-Verordnung">
    <long>Verordnung zur Prüfung der Erstattungsfähigkeit digitaler Pflegeanwendungen nach dem Elften Buch Sozialgesetzbuch</long>
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      <change type="Hinweis">Geändert durch <a>Art. 4a</a> G v. <time datetime="2024-03-22">22.3.2024</time> I Nr. 101</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="2a1493c0" bez="§ 6" target="6" title="Anforderungen an Qualität"/>
    <index id="825d0b58" bez="§ 7" target="7" title="Anforderungen an Interoperabilität"/>
    <next id="fa502343" bez="§ 8" target="8" title="Nachweis durch Zertifikate"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Abschnitt 2" title="Anforderungen an Sicherheit, Funktionstauglichkeit, Qualität sowie Datenschutz und -sicherheit digitaler Pflegeanwendungen"/>
  </scope>
  <main title="Anforderungen an Interoperabilität">
    <p>Als interoperable Formate nach <a>§ 6 Absatz 1</a> gelten offene, international anerkannte Standards und vom Hersteller der digitalen Pflegeanwendung bereitgestellte Profile über offene, international anerkannte Standards. Der Hersteller muss von ihm bereitgestellte Profile nach Satz 1 zur freien Nutzung in einem anerkannten Verzeichnis veröffentlichen. Sobald Festlegungen für die semantische und syntaktische Interoperabilität von Daten in der elektronischen Patientenakte nach <a>§ 355 Absatz 2a</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch getroffen worden sind, kann der Hersteller auch diese verwenden.</p>
  </main>
</jur>
