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  <header short="EÜG" amtabk="EÜG" norm="e_g" title="Eignungsübungsgesetz">
    <long>Gesetz über den Einfluß von Eignungsübungen der Streitkräfte auf Vertragsverhältnisse der Arbeitnehmer und Handelsvertreter sowie auf Beamtenverhältnisse</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 11a</a> G v. <time datetime="2018-12-11">11.12.2018</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl118s2387.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2018 S. 2387" type="application/pdf" rel="external noopener">2387</a></change>
      <change type="Sonst">Die Vorschrift gilt im Saarland gem. <a>§ 1 Nr. 59</a> V v. <time datetime="1957-08-26">26.8.1957</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl157s1255.pdf" title="Bundesgesetzblatt 1957 S. 1255" type="application/pdf" rel="external noopener">1255</a></change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="0cbec8d3" bez="§ 7" target="7" title="Vorschriften für Beamte und Richter"/>
    <index id="de30db0c" bez="§ 8" target="8" title="Gesetzliche Krankenversicherung"/>
    <next id="5e0cae0b" bez="§ 8a" target="8a" title="Pflegeversicherung"/>
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  <main title="Gesetzliche Krankenversicherung">
    <p nr="1">Die Teilnahme an einer Eignungsübung berührt eine bestehende Pflicht- oder freiwillige Versicherung bei einem Träger der gesetzlichen Krankenversicherung nicht. Für die Zeit der Teilnahme ruht der Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung. Dies gilt nicht für Ansprüche von Familienangehörigen, die nach <a>§ 10</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch versichert sind.</p>
    <p nr="2">Bei pflichtversicherten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber, bei Arbeitslosen hat die Agentur für Arbeit Beginn und Ende der Eignungsübung dem zuständigen Träger der Krankenversicherung unverzüglich zu melden. Sonstige Pflichtversicherte und freiwillig Versicherte haben diese Meldung selbst zu erstatten.</p>
    <p nr="3">Für die Zeit der Teilnahme an der Eignungsübung zahlt der Bund den zuständigen Trägern der Krankenversicherung den Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung. Für die Bemessung des Beitrags wird 10 Prozent der monatlichen Bezugsgröße nach <a>§ 18</a> des Vierten Buches Sozialgesetzbuch zugrunde gelegt und gilt der allgemeine Beitragssatz nach <a>§ 241</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch zuzüglich des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes nach <a>§ 242a</a> des Fünften Buches Sozialgesetzbuch.</p>
  </main>
</jur>
