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  <header short="EinigVtr" amtabk="EinigVtr" norm="einigvtr" title="Einigungsvertrag">
    <long>Vertrag zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik über die Herstellung der Einheit Deutschlands</long>
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      <change type="Stand">Zuletzt angepasst durch <a>§ 11</a> V v. <time datetime="2022-08-15">15.8.2022</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl122s1401.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2022 S. 1401" type="application/pdf" rel="external noopener">1401</a></change>
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    <prev id="8601a636" bez="Anlage I Kap III A II" target="anlage_i_kap_iii_a_ii" title="Anlage I Kapitel III Sachgebiet A - Rechtspflege Abschnitt II"/>
    <index id="0cc2a795" bez="Anlage I Kap III A III" target="anlage_i_kap_iii_a_iii" title="Anlage I Kapitel III Sachgebiet A - Rechtspflege Abschnitt III"/>
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  <main title="Anlage I Kapitel III Sachgebiet A - Rechtspflege Abschnitt III">
    <p>Bundesrecht tritt, soweit sich nicht aus den nachfolgenden Maßgaben ein anderer Geltungsbereich ergibt und vorbehaltlich der Sonderregelung für das Land Berlin in Abschnitt IV, in dem in <a>Artikel 3</a> des Vertrages genannten Gebiet mit folgenden Maßgaben in Kraft: <dl><dt>1.</dt><dd>bis 4. (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>5.</dt><dd>Zivilprozeßordnung in der im Bundesgesetzblatt Teil III, Gliederungsnummer 310-4, veröffentlichten bereinigten Fassung, zuletzt geändert durch <a>Artikel 4</a> des Gesetzes vom <time datetime="1990-05-17">17. Mai 1990</time> (BGBl. I S. <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl190s0926.pdf" title="BGBl. I 1990 S. 926" type="application/pdf" rel="external noopener">926</a>),mit folgenden Maßgaben:<dl><dt>a)</dt><dd>bis i) (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>j)</dt><dd>Entscheidungen der gesellschaftlichen Gerichte können nicht für vollstreckbar erklärt werden.</dd><dt>k)</dt><dd>und l) (nicht mehr anzuwenden)</dd></dl></dd><dt>6.</dt><dd>und 7. (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>8.</dt><dd>Deutsches Richtergesetz in der Fassung der Bekanntmachung vom <time datetime="1972-04-19">19. April 1972</time> (BGBl. I S. <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl172s0713.pdf" title="BGBl. I 1972 S. 713" type="application/pdf" rel="external noopener">713</a>), zuletzt geändert durch <a>Artikel 4</a> des Gesetzes vom <time datetime="1990-06-26">26. Juni 1990</time> (BGBl. I S. <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl190s1206.pdf" title="BGBl. I 1990 S. 1206" type="application/pdf" rel="external noopener">1206</a>),mit folgenden Maßgaben:<dl><dt>a)</dt><dd>bis x) (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>y)</dt><dd>Für das in <a>Artikel 1 Abs. 1</a> des Vertrages genannte Gebiet gelten folgende Überleitungsvorschriften:<dl><dt>aa)</dt><dd>bis ii) (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>jj)</dt><dd>Ein an der Juristischen Hochschule Potsdam-Eiche oder einer vergleichbaren Einrichtung erworbener Abschluß berechtigt nicht zur Aufnahme eines gesetzlich geregelten juristischen Berufs.</dd></dl></dd><dt>z)</dt><dd>Für Staatsanwälte gilt folgendes:<dl><dt>aa)</dt><dd>und bb) (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>cc)</dt><dd>Im übrigen gelten die Maßgaben ...(nicht mehr anzuwenden) ... und y) jj) sinngemäß.</dd></dl></dd></dl></dd><dt>8a.</dt><dd>bis 13. (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>14.</dt><dd>Strafprozeßordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom <time datetime="1987-04-07">7. April 1987</time> (BGBl. I S. <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl187s1074.pdf" title="BGBl. I 1987 S. 1074" type="application/pdf" rel="external noopener">1074</a>, <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl187s1319.pdf" title="BGBl. I 1987 S. 1319" type="application/pdf" rel="external noopener">1319</a>), zuletzt geändert durch <a>Artikel 12 Abs. 1</a> des Gesetzes vom <time datetime="1990-07-09">9. Juli 1990</time> (BGBl. I S. <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl190s1354.pdf" title="BGBl. I 1990 S. 1354" type="application/pdf" rel="external noopener">1354</a>),mit folgenden Maßgaben:<dl><dt>a)</dt><dd>bis c) (nicht mehr anzuwenden)</dd><dt>d)</dt><dd>Die Vollstreckung einer Rechtsfolge aus einer Entscheidung eines Strafgerichts der Deutschen Demokratischen Republik ist zulässig, es sei denn es wird durch ein Gericht festgestellt, daß die Verurteilung mit rechtsstaatlichen Maßstäben nicht vereinbar ist oder daß Art oder Höhe der Rechtsfolge nach rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht angemessen sind oder dem Zweck eines Bundesgesetzes widersprechen. Es kann auch festgestellt werden, daß die Rechtsfolge in einer milderen Folgenart zu vollstrecken ist. Der Antrag auf Feststellung kann von dem Verurteilten oder von der Staatsanwaltschaft gestellt werden. Der Antrag ist unzulässig, wenn ein Kassationsverfahren oder ein Rehabilitierungsverfahren durchgeführt worden ist oder ein Rehabilitierungsverfahren noch durchgeführt werden kann. Über den Antrag entscheidet das Gericht, das nach dem Strafrechtlichen Rehabilitierungsgesetz vom <time datetime="1992-10-29">29. Oktober 1992</time> (BGBl. I S. <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl192s1814.pdf" title="BGBl. I 1992 S. 1814" type="application/pdf" rel="external noopener">1814</a>) für die Rehabilitierung zuständig wäre. <a>§ 458 Abs. 3 Satz 1</a> und <a>§ 462 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2</a> gelten entsprechend. Die Entscheidung ist nicht anfechtbar. Der Aufschub oder die Unterbrechung der Vollstreckung kann auch von der Staatsanwaltschaft angeordnet werden.</dd><dt>e)</dt><dd>bis k) (nicht mehr anzuwenden)</dd></dl></dd><dt>15.</dt><dd>bis 28. (nicht mehr anzuwenden)</dd></dl></p>
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