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  <header short="EStG" amtabk="EStG" norm="estg" title="Einkommensteuergesetz">
    <changes>
      <change type="Neuf">Neugefasst durch Bek. v. <time datetime="2009-10-08">8.10.2009</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl109s3366.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2009 S. 3366" type="application/pdf" rel="external noopener">3366</a>, <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl109s3862.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2009 S. 3862" type="application/pdf" rel="external noopener">3862</a>;</change>
      <change type="Stand">zuletzt geändert durch <a>Art. 7</a> G v. <time datetime="2026-06-29">29.6.2026</time> I Nr. 197</change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="59a8d75e" bez="§ 109" target="109" title="Verordnungsermächtigung"/>
    <index id="b60f571d" bez="§ 110" target="110" title="Anpassung von Vorauszahlungen für den Veranlagungszeitraum 2019"/>
    <next id="b09ff83c" bez="§ 111" target="111" title="Vorläufiger Verlustrücktrag für 2020 und 2021"/>
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  <scope>
    <section bez="XIV." title="Sondervorschriften zur Bewältigung der Corona-Pandemie"/>
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  <main title="Anpassung von Vorauszahlungen für den Veranlagungszeitraum 2019">
    <p nr="1"><sup>1</sup>Auf Antrag wird der für die Bemessung der Vorauszahlungen für den Veranlagungszeitraum 2019 zugrunde gelegte Gesamtbetrag der Einkünfte pauschal um 30 Prozent gemindert. <sup>2</sup>Das gilt nicht, soweit in dem Gesamtbetrag der Einkünfte Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit (<a>§ 19</a>) enthalten sind. <sup>3</sup>Voraussetzung für die Anwendung des Satzes 1 ist, dass die Vorauszahlungen für 2020 auf 0 Euro herabgesetzt wurden.</p>
    <p nr="2">Abweichend von Absatz 1 wird der für die Bemessung der Vorauszahlungen für den Veranlagungszeitraum 2019 zugrunde gelegte Gesamtbetrag der Einkünfte um einen höheren Betrag als 30 Prozent gemindert, wenn der Steuerpflichtige einen voraussichtlichen Verlustrücktrag im Sinne des <a>§ 10d Absatz 1 Satz 1</a> für 2020 in dieser Höhe nachweisen kann.</p>
    <p nr="3"><sup>1</sup>Die Minderungen nach den Absätzen 1 und 2 dürfen insgesamt 10 000 000 Euro, bei Ehegatten, die nach den <a>§§ 26 und 26b</a> zusammenveranlagt werden, 20 000 000 Euro nicht überschreiten. <sup>2</sup><a>§ 37 Absatz 3, 5 und 6</a> ist entsprechend anzuwenden.</p>
  </main>
  <footnotes>
    <footnote>
      <p>(+++ <a>§ 110</a>: Zur Anwendung vgl. <a>§ 52</a> +++)</p>
    </footnote>
  </footnotes>
</jur>
