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  <header short="EStRGEG" amtabk="EG-EStRG" norm="estrgeg" title="Einführungsgesetz zum Einkommensteuerreformgesetz">
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 64</a> G v. <time datetime="2010-12-08">8.12.2010</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl110s1864.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2010 S. 1864" type="application/pdf" rel="external noopener">1864</a></change>
    </changes>
  </header>
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    <index id="c948ec82" bez="Art 41" target="art_41" title="Überleitungsvorschrift zum Lastenausgleichsgesetz"/>
    <next id="a16a34c3" bez="Art 42" target="art_42" title="Übergangsregelung zum Gesetz über die Angleichung der Leistungen zur Rehabilitation"/>
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    <section bez="Sechster Abschnitt" title="Übergangs- und Schlußvorschriften"/>
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  <main title="Überleitungsvorschrift zum Lastenausgleichsgesetz">
    <p>Soweit und solange der Gesamtbetrag der in der Unterhaltshilfe enthaltenen Zuschläge für Kinder und der nach <a>§ 267 Abs. 2 Nr. 5</a> des Lastenausgleichsgesetzes nicht als Einkünfte geltenden Zulagen abzüglich der auf die Unterhaltshilfe angerechneten Zulagen für Kinder und Rentenleistungen, die Vollwaisen oder Kinder beziehen, infolge der Änderung des <a>§ 267 Abs. 2 Nr. 5</a> des Lastenausgleichsgesetzes durch <a>Artikel 14 Nr. 2</a> hinter dem entsprechenden Betrag für den Monat Dezember 1974 zurückbleibt, wird der Unterschiedsbetrag als Ausgleichszulage gewährt.</p>
  </main>
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