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  <header short="FahrlG 2018" amtabk="FahrlG" norm="fahrlg_2018" title="Fahrlehrergesetz">
    <long>Gesetz über das Fahrlehrerwesen</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 122</a> G v. <time datetime="2021-08-10">10.8.2021</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl121s3436.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2021 S. 3436" type="application/pdf" rel="external noopener">3436</a></change>
      <change type="Sonst">Ersetzt G 9231-7 v. <time datetime="1969-08-25">25.08.1969</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl169s1336.pdf" title="Bundesgesetzblatt 1969 S. 1336" type="application/pdf" rel="external noopener">1336</a> (FahrlG);</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="541e5967" bez="§ 11" target="11" title="Geistige und körperliche Eignung des Fahrlehrers, Prüfung der Zuverlässigkeit"/>
    <index id="cfcd3212" bez="§ 12" target="12" title="Pflichten des Fahrlehrers und Fahrlehreranwärters, Fahrschülerausbildung"/>
    <next id="a7efea53" bez="§ 13" target="13" title="Ruhen und Erlöschen der Fahrlehrerlaubnis"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Abschnitt 1" title="Fahrlehrerlaubnis"/>
  </scope>
  <main title="Pflichten des Fahrlehrers und Fahrlehreranwärters, Fahrschülerausbildung">
    <p>Fahrlehrer und Fahrlehreranwärter haben die Fahrschüler gewissenhaft auszubilden. Sie haben ihnen die Kenntnisse, Fähigkeiten und Verhaltensweisen zu vermitteln, die das Straßenverkehrsgesetz und die auf dem Straßenverkehrsgesetz und auf dem Fahrlehrergesetz beruhenden Rechtsverordnungen für die Ausbildung und Prüfung der Bewerber um die Erlaubnis zum Führen von Kraftfahrzeugen fordern. Ferner haben sie über die Folgen von Zuwiderhandlungen gegen die Verkehrsvorschriften und über die Pflichtversicherung von Kraftfahrzeugen und Kraftfahrzeuganhängern zu unterrichten. Die tägliche Gesamtdauer des praktischen Fahrunterrichts einschließlich der Prüfungsfahrten nach <a>§ 2 Absatz 15</a> des Straßenverkehrsgesetzes darf 495 Minuten nicht überschreiten; sie muss durch Pausen von ausreichender Dauer unterbrochen sein und muss in geeigneter Form nachgewiesen werden. Soweit andere berufliche Tätigkeiten an diesem Tag ausgeübt worden sind, darf die tägliche Gesamtarbeitszeit zehn Stunden nicht überschreiten.</p>
  </main>
  <footnotes>
    <footnote>
      <p>(+++ <a>§ 12</a>: Zur Anwendung vgl. <a>§ 9 Abs. 1</a> +++)</p>
    </footnote>
  </footnotes>
</jur>
