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  <header short="FamGKG" amtabk="FamGKG" norm="famgkg" title="Gesetz über Gerichtskosten in Familiensachen">
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 12</a> G v. <time datetime="2025-12-08">8.12.2025</time> I Nr. 318</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="02b209c4" bez="§ 62a" target="62a" title="Bekanntmachung von Neufassungen"/>
    <index id="4d2ec073" bez="§ 63" target="63" title="Übergangsvorschrift"/>
    <next id="61ddda31" bez="§ 64" target="64" title="Übergangsvorschrift für die Erhebung von Haftkosten"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Abschnitt 7" title="Wertvorschriften"/>
    <section bez="Abschnitt 9" title="Schluss- und Übergangsvorschriften"/>
  </scope>
  <main title="Übergangsvorschrift">
    <p nr="1">In Verfahren, die vor dem Inkrafttreten einer Gesetzesänderung anhängig geworden oder eingeleitet worden sind, werden die Kosten nach bisherigem Recht erhoben. Dies gilt nicht im Verfahren über ein Rechtsmittel, das nach dem Inkrafttreten einer Gesetzesänderung eingelegt worden ist. Die Sätze 1 und 2 gelten auch, wenn Vorschriften geändert werden, auf die dieses Gesetz verweist.</p>
    <p nr="2">In Verfahren, in denen Jahresgebühren erhoben werden, und in Fällen, in denen Absatz 1 keine Anwendung findet, gilt für Kosten, die vor dem Inkrafttreten einer Gesetzesänderung fällig geworden sind, das bisherige Recht.</p>
  </main>
</jur>
