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  <header short="FFG 2025" amtabk="FFG" norm="ffg_2025" title="Filmförderungsgesetz">
    <long>Gesetz über Maßnahmen zur Förderung des deutschen Films</long>
    <changes>
      <change type="Sonst">Ersetzt V 707-27 v. <time datetime="2016-12-23">23.12.2016</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl116s3413.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2016 S. 3413" type="application/pdf" rel="external noopener">3413</a> (FFG 2017)</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="94167251" bez="§ 139" target="139" title="Verwendung der Filmabgabe der Fernsehveranstalter und Programmvermarkter"/>
    <index id="1c010a7c" bez="§ 140" target="140" title="Ermächtigung des Verwaltungsrats"/>
    <next id="640c2267" bez="§ 141" target="141" title="Ausnahmsweise Umwidmung in Fällen höherer Gewalt"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Teil 4" title="Finanzierung, Verwendung der Mittel"/>
    <section bez="Abschnitt 2" title="Verwendung der Einnahmen"/>
  </scope>
  <main title="Ermächtigung des Verwaltungsrats">
    <p nr="1">Soweit dieses Gesetz keine Bestimmung trifft, obliegt die Entscheidung über die Verteilung der Mittel auf die einzelnen Förderarten dem Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat kann die Aufteilung innerhalb der nach <a>§ 138 Absatz 2</a> für die vorgesehenen Förderzwecke zur Verfügung stehenden Mittel weiter konkretisieren.</p>
    <p nr="2">Im Rahmen der insgesamt zur Verfügung stehenden Mittel kann der Verwaltungsrat bei der Beschlussfassung über den Wirtschaftsplan die Prozentsätze des <a>§ 138 Absatz 2</a> um einen Abweichungsspielraum von bis zu 25 Prozent über- oder unterschreiten. Jede Abweichung ist im Rahmen des Abweichungsspielraums nach Satz 1 der für andere Förderbereiche nach <a>§ 138 Absatz 2</a> angesetzten Mittel auszugleichen.</p>
  </main>
</jur>
