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  <header short="FFG 2025" amtabk="FFG" norm="ffg_2025" title="Filmförderungsgesetz">
    <long>Gesetz über Maßnahmen zur Förderung des deutschen Films</long>
    <changes>
      <change type="Sonst">Ersetzt V 707-27 v. <time datetime="2016-12-23">23.12.2016</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl116s3413.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2016 S. 3413" type="application/pdf" rel="external noopener">3413</a> (FFG 2017)</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="4a4bd155" bez="§ 95" target="95" title="Antragsfrist"/>
    <index id="e20249cd" bez="§ 96" target="96" title="Zuerkennung"/>
    <next id="9a0f61d6" bez="§ 97" target="97" title="Verwendungsmöglichkeiten"/>
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  <scope>
    <section bez="Teil 3" title="Förderungen"/>
    <section bez="Kapitel 2" title="Produktionsförderung"/>
    <section bez="Abschnitt 2" title="Produktionsförderung für Kurzfilme und nicht programmfüllende Kinderfilme"/>
  </scope>
  <main title="Zuerkennung">
    <p nr="1">Die Förderhilfen werden in den ersten fünf Monaten eines Kalenderjahres dem Hersteller des Referenzfilms durch Bescheid zuerkannt, wenn er bis zum Ablauf des 1. März des gleichen Kalenderjahres die Voraussetzungen für die Zuerkennung nachgewiesen hat.</p>
    <p nr="2">Der Bescheid über die Zuerkennung der Förderhilfen ist mit Auflagen zu verbinden, um sicherzustellen, dass der neue Film den jeweils geltenden Voraussetzungen der <a>§§ 41 bis 47</a> sowie im Falle der Verwendung der Förderhilfen für einen neuen programmfüllenden Film zusätzlich den Voraussetzungen der <a>§§ 77 bis 84</a> entspricht. Die antragstellende Person kann die Erfüllung der Auflagen nach Satz 1 bis zur Auszahlung der Förderhilfe nachholen.</p>
  </main>
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