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  <header short="GesBergV" amtabk="GesBergV" norm="gesbergv" title="Gesundheitsschutz-Bergverordnung">
    <long>Bergverordnung zum gesundheitlichen Schutz der Beschäftigten</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 11</a> V v. <time datetime="2018-11-29">29.11.2018</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl118s2034.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2018 S. 2034" type="application/pdf" rel="external noopener">2034</a>; 2021 I 5261</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="bd627d36" bez="Anlage 7" target="anlage_7" title="Zuordnung der Betriebspunkte zu Staubbelastungsstufen nach § 7 Abs. 1"/>
    <index id="088bf7c6" bez="Anlage 8" target="anlage_8" title="Höchstzulässige zeitliche Abstände für Wiederholungsmessungen nach § 8 Abs. 2 Satz 2"/>
    <next id="6d26cdb5" bez="Anlage 9" target="anlage_9" title="Mindestangaben in den Aufzeichnungen nach § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2"/>
    <affiliated>
      <a href="/gesbergv/8">§ 8</a>
    </affiliated>
  </nav>
  <scope/>
  <main title="Höchstzulässige zeitliche Abstände für Wiederholungsmessungen nach § 8 Abs. 2 Satz 2">
    <p>Fundstelle des Originaltextes: BGBl. I 1991, <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl191s1765.pdf" title="BGBl. I 1991 S. 1765" type="application/pdf" rel="external noopener">1765</a>;<br/>bzgl. der einzelnen Änderungen vgl. Fußnote</p>
    <p> Die Wiederholungsmessungen sind längstens durchzuführen: <dl><dt/><dd><dl><dt>1</dt><dd>monatlich</dd><dt>1.1</dt><dd>in Gewinnungsbetrieben sowie in den zugehörenden Abwetterstrecken während der Kohlengewinnung,</dd><dt>1.2</dt><dd>bei maschinellem Vortrieb in Strecken, Auf- und Abhauen,</dd><dt>1.3</dt><dd>in Raubbetrieben,</dd><dt>1.4</dt><dd>in allen anderen Betriebspunkten, die oberhalb der Staubbelastungsstufe 1 eingestuft sind;</dd><dt>2</dt><dd>vierteljährlich</dd><dt>2.1</dt><dd>in Wetterzuführungsstrecken von Gewinnungsbetrieben mit gegenlaufender Wetterführung während der Kohlengewinnung,</dd><dt>2.2</dt><dd>in Gewinnungsbetrieben und den zugehörenden Abbaustrecken außerhalb der Kohlengewinnung,</dd><dt>2.3</dt><dd>in sonderbewetterten Vortrieben und Abteufbetrieben,</dd><dt>2.4</dt><dd>in allen Betriebspunkten, die in der Staubbelastungsstufe 1 eingestuft sind; dies gilt nicht für die Betriebspunkte nach den Nummern 1.1 bis 1.3;</dd><dt>3</dt><dd>halbjährlichin allen Betriebspunkten, die in der Staubbelastungsstufe 0 eingestuft sind; hiervon ausgenommen sind die Betriebspunkte nach den Nummern 1 und 2;</dd><dt>4</dt><dd>unverzüglich, längstens innerhalb von sieben Arbeitstagen,</dd><dt>4.1</dt><dd>in allen Betriebspunkten, die in der höchstzulässigen Staubbelastungsstufe eingestuft sind, nach Bekanntwerden des Meßergebnisses, sofern keine kontinuierlich den Staub messenden Einrichtungen verwendet werden,</dd><dt>4.2</dt><dd>bei wesentlichen Änderungen der betrieblichen oder geologischen Verhältnisse oder der Staubbekämpfungsmaßnahmen;</dd><dt>5</dt><dd>in den doppelten zeitlichen Abständen nach den Nummern 1 bis 3bei Verwendung von kontinuierlich den Staub messenden Einrichtungen; dies gilt nicht für Betriebspunkte mit einem Anteil des Quarzes in dem Feinstaubgemisch von mehr als 5/k Massen-%;</dd></dl></dd><dt>6</dt><dd>in zeitlichen Abständen von drei Jahren in Betriebspunkten nach Nummer 3, wenn der Unternehmer jeweils halbjährlich ermittelt und dokumentiert, dass aufgrund der betrieblichen Rahmenbedingungen die Staubsituation unverändert geblieben ist.</dd></dl></p>
  </main>
</jur>
