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  <header short="GrdstVG" amtabk="GrdstVG" norm="grdstvg" title="Grundstückverkehrsgesetz">
    <long>Gesetz über Maßnahmen zur Verbesserung der Agrarstruktur und zur Sicherung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe</long>
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      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 108</a> G v. <time datetime="2008-12-17">17.12.2008</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl108s2586.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2008 S. 2586" type="application/pdf" rel="external noopener">2586</a></change>
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    <section bez="DRITTER ABSCHNITT" title="Verfahren"/>
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  <main title="">
    <p nr="1">Wer <dl><dt>1.</dt><dd>einer Aufforderung der Genehmigungsbehörde, den Besitz eines Grundstücks, den er auf Grund einer genehmigungsbedürftigen Veräußerung erworben oder einem anderen überlassen hat, an den Veräußerer zurückzuübertragen oder vom Erwerber zurückzunehmen, nicht Folge leistet, obwohl eine nach diesem Gesetz oder den bisherigen Vorschriften über den Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken erforderliche Genehmigung nicht beantragt oder unanfechtbar versagt worden ist,</dd><dt>2.</dt><dd>eine Auflage nicht erfüllt, die bei der Genehmigung eines Rechtsgeschäfts nach diesem Gesetz oder nach den bisherigen Vorschriften über den Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichen Grundstücken gemacht worden ist,</dd></dl>kann durch Festsetzung von Zwangsgeld, auch wiederholt, angehalten werden, der Aufforderung oder Auflage nachzukommen. Das Zwangsgeld wird auf Antrag der Genehmigungsbehörde durch das Gericht verhängt. Es muß, bevor es festgesetzt wird, angedroht werden.</p>
    <p nr="2">Das einzelne Zwangsgeld darf den Betrag von fünfhundert Euro nicht übersteigen.</p>
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