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  <header short="HebG 2020" amtabk="HebG" norm="hebg_2020" title="Hebammengesetz">
    <long>Gesetz über das Studium und den Beruf von Hebammen</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 5</a> G v. <time datetime="2023-12-12">12.12.2023</time> I Nr. 359</change>
      <change type="Sonst">Ersetzt G 2124-14 v. <time datetime="1985-06-04">4.6.1985</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl185s0902.pdf" title="Bundesgesetzblatt 1985 S. 902" type="application/pdf" rel="external noopener">902</a> (HebG 1985)</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="ecd22ef9" bez="§ 33" target="33" title="Pflichten der Studierenden"/>
    <index id="94df06e2" bez="§ 34" target="34" title="Vergütung"/>
    <next id="1cc87ecf" bez="§ 35" target="35" title="Überstunden"/>
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  <scope>
    <section bez="Teil 3" title="Hebammenstudium und Vertrag zur akademischen Hebammenausbildung"/>
    <section bez="Abschnitt 2" title="Vertrag zur akademischen Hebammenausbildung"/>
  </scope>
  <main title="Vergütung">
    <p nr="1">Die verantwortliche Praxiseinrichtung hat der studierenden Person vom Beginn des Studiums bis zum Ende des Vertragsverhältnisses eine angemessene monatliche Vergütung zu zahlen.</p>
    <p nr="2">Sachbezüge können in Höhe der Werte, die durch Rechtsverordnung nach <a>§ 17 Absatz 1 Satz 1 Nummer 4</a> des Vierten Buches Sozialgesetzbuch bestimmt sind, angerechnet werden. Der Wert der Sachbezüge darf 75 Prozent der Bruttovergütung nicht überschreiten. Die Anrechnung von Sachbezügen ist nur zulässig, soweit dies im Vertrag zur akademischen Hebammenausbildung vereinbart ist. Kann die studierende Person aus berechtigtem Grund Sachbezüge nicht abnehmen, so sind diese nach den Sachbezugswerten abzugelten.</p>
  </main>
</jur>
