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  <header short="HGB" amtabk="HGB" norm="hgb" title="Handelsgesetzbuch">
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 4</a> G v. <time datetime="2026-02-04">4.2.2026</time> I Nr. 33</change>
      <change type="Sonst">Mittelbare Änderung durch <a>Art. 59 Nr. 1</a> G v. <time datetime="2026-02-04">4.2.2026</time> I Nr. 33 ist berücksichtigt</change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="bcaf1810" bez="§ 253" target="253" title="Zugangs- und Folgebewertung"/>
    <index id="19019c68" bez="§ 254" target="254" title="Bildung von Bewertungseinheiten"/>
    <next id="df7a9726" bez="§ 255" target="255" title="Bewertungsmaßstäbe"/>
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    <section bez="Drittes Buch" title="Handelsbücher"/>
    <section bez="Erster Abschnitt" title=""/>
    <section bez="Zweiter Unterabschnitt" title=""/>
    <section bez="Dritter Titel" title="Bewertungsvorschriften"/>
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  <main title="Bildung von Bewertungseinheiten">
    <p>Werden Vermögensgegenstände, Schulden, schwebende Geschäfte oder mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartete Transaktionen zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen oder Zahlungsströme aus dem Eintritt vergleichbarer Risiken mit Finanzinstrumenten zusammengefasst (Bewertungseinheit), sind <a>§ 249 Abs. 1</a>, <a>§ 252 Abs. 1 Nr. 3 und 4</a>, <a>§ 253 Abs. 1 Satz 1</a> und <a>§ 256a</a> in dem Umfang und für den Zeitraum nicht anzuwenden, in dem die gegenläufigen Wertänderungen oder Zahlungsströme sich ausgleichen. Als Finanzinstrumente im Sinn des Satzes 1 gelten auch Termingeschäfte über den Erwerb oder die Veräußerung von Waren.</p>
  </main>
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