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  <header short="HStruktG" amtabk="HStruktG" norm="hstruktg" title="Haushaltsstrukturgesetz">
    <long>Gesetz zur Verbesserung der Haushaltsstruktur</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 15 Abs. 81</a> G v. <time datetime="2009-02-05">5.2.2009</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl109s0160.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2009 S. 160" type="application/pdf" rel="external noopener">160</a></change>
    </changes>
  </header>
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    <prev id="0cd17c33" bez="§ 2" target="2" title=""/>
    <index id="74dc5428" bez="§ 3" target="3" title=""/>
    <next id="51faa025" bez="§ 4" target="4" title=""/>
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  <scope>
    <section bez="Art 1" title="Bundesbesoldungsgesetz"/>
    <section bez="Art 7" title="Bundespolizeibeamtengesetz"/>
    <section bez="Art 9" title="Soldatengesetz"/>
    <section bez="Art 10" title="Soldatenversorgungsgesetz"/>
  </scope>
  <main title="">
    <p>Überschreitet bei einem Dienstherrn der Anteil der planmäßig angestellten Beamten den in <a>§ 26 Abs. 6</a> des Bundesbesoldungsgesetzes zugelassenen Anteil der ersten Beförderungsämter, so ist nach Inkrafttreten dieses Gesetzes jede freiwerdende zweite Planstelle in eine Planstelle des Eingangsamtes umzuwandeln.</p>
    <p>Für die bei Inkrafttreten dieses Gesetzes vorhandenen Versorgungsempfänger bleibt der Ruhegehaltssatz unberührt.</p>
    <p>Die <a>§§ 1 und 2</a> gelten nicht im Land Berlin.</p>
    <p nr="1">Für Soldaten auf Zeit, deren Anspruch auf Fachausbildung sich nach <a>§ 5 Abs. 5 Satz 2</a> des Soldatenversorgungsgesetzes in der Fassung des Artikels 10 <a>§ 1 Nr. 3</a> des Haushaltsstrukturgesetzes bestimmt und deren Dienstverhältnis vor dem <time datetime="1976-01-01">1. Januar 1976</time> geendet hat, gilt <a>§ 11 Abs. 2 Nr. 4</a> des Soldatenversorgungsgesetzes in der vor Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung.</p>
    <p nr="2">Für Soldaten auf Zeit, die auf Grund einer vor dem <time datetime="1975-09-11">11. September 1975</time> abgegebenen Verpflichtungserklärung in das Dienstverhältnis eines Soldaten auf Zeit berufen worden sind oder die auf Grund einer vor diesem Zeitpunkt abgegebenen Weiterverpflichtungserklärung im Dienstverhältnis eines Soldaten auf Zeit verblieben sind, gilt <a>§ 12 Abs. 2 und 3</a> des Soldatenversorgungsgesetzes in der vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung. Bei einer Weiterverpflichtung nach dem <time datetime="1975-09-10">10. September 1975</time> ist <a>§ 12 Abs. 2</a> des Soldatenversorgungsgesetzes mit der Maßgabe anzuwenden, daß die Übergangsbeihilfe mindestens aus dem Mehrfachen zu berechnen ist, das für die Wehrdienstzeit vor der Weiterverpflichtung maßgebend war.</p>
  </main>
</jur>
