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  <header short="JArbSchG" amtabk="JArbSchG" norm="jarbschg" title="Jugendarbeitsschutzgesetz">
    <long>Gesetz zum Schutze der arbeitenden Jugend</long>
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      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 53</a> G v. <time datetime="2024-10-23">23.10.2024</time> I Nr. 323</change>
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  </header>
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    <prev id="fc883031" bez="§ 21a" target="21a" title="Abweichende Regelungen"/>
    <index id="ea376f4a" bez="§ 21b" target="21b" title=""/>
    <next id="120dfec9" bez="§ 22" target="22" title="Gefährliche Arbeiten"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Dritter Abschnitt" title="Beschäftigung Jugendlicher"/>
    <section bez="Erster Titel" title="Arbeitszeit und Freizeit"/>
  </scope>
  <main title="">
    <p>Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales kann im Interesse der Berufsausbildung oder der Zusammenarbeit von Jugendlichen und Erwachsenen durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Ausnahmen von den Vorschriften <dl><dt>1.</dt><dd>des <a>§ 8</a>, der <a>§§ 11 und 12</a>, der <a>§§ 15 und 16</a>, des <a>§ 17 Abs. 2 und 3</a> sowie des <a>§ 18 Abs. 3</a> im Rahmen des <a>§ 21a Abs. 1</a>,</dd><dt>2.</dt><dd>des <a>§ 14</a>, jedoch nicht vor 5 Uhr und nicht nach 23 Uhr, sowie</dd><dt>3.</dt><dd>des <a>§ 17 Abs. 1</a> und <a>§ 18 Abs. 1</a> an höchstens 26 Sonn- und Feiertagen im Jahr</dd></dl>zulassen, soweit eine Beeinträchtigung der Gesundheit oder der körperlichen oder seelisch-geistigen Entwicklung der Jugendlichen nicht zu befürchten ist.</p>
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