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  <header short="JFAngAusbV 2025" amtabk="JFAngAusbV" norm="jfangausbv_2025" title="Justizfachangestellten-Ausbildungsverordnung">
    <long>Verordnung über die Berufsausbildung zum Justizfachangestellten und zur Justizfachangestellten</long>
    <changes>
      <change type="Sonst">Ersetzt V 806-21-1-249 v. <time datetime="1998-01-26">26.1.1998</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl198s0195.pdf" title="Bundesgesetzblatt 1998 S. 195" type="application/pdf" rel="external noopener">195</a> (JFAngAusbV)</change>
    </changes>
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    <prev id="ce2bee55" bez="§ 13" target="13" title="Prüfungsbereich „Fachliche Sachbearbeitung“"/>
    <index id="463c9678" bez="§ 14" target="14" title="Prüfungsbereich „Auskünfte in Nachlasssachen und betreuungsgerichtlichen Angelegenheiten erteilen“"/>
    <next id="3e31be63" bez="§ 15" target="15" title="Prüfungsbereich „Wirtschafts- und Sozialkunde“"/>
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    <section bez="Abschnitt 2" title="Abschlussprüfung"/>
  </scope>
  <main title="Prüfungsbereich „Auskünfte in Nachlasssachen und betreuungsgerichtlichen Angelegenheiten erteilen“">
    <p nr="1">Im Prüfungsbereich „Auskünfte in Nachlasssachen und betreuungsgerichtlichen Angelegenheiten erteilen“ hat der Prüfling nachzuweisen, dass er in der Lage ist, <dl><dt>1.</dt><dd>Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern zu erfassen,</dd><dt>2.</dt><dd>Gespräche systematisch, zielorientiert und adressatengerecht zu führen,</dd><dt>3.</dt><dd>Bürgerinnen und Bürger über materiellrechtliche und verfahrensrechtliche Regelungen zu informieren,</dd><dt>4.</dt><dd>Probleme und Vorgehensweisen zu erörtern,</dd><dt>5.</dt><dd>einen Lösungsweg, auch unter Berücksichtigung digitaler Geschäftsprozesse, zu entwickeln,</dd><dt>6.</dt><dd>über das Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern hinausgehende Bedarfe zu erkennen und anzusprechen sowie</dd><dt>7.</dt><dd>Gespräche situationsgerecht abzuschließen.</dd></dl></p>
    <p nr="2">Für den Nachweis nach Absatz 1 ist eines der folgenden Gebiete zugrunde zu legen: <dl><dt>1.</dt><dd>Nachlasssachen oder</dd><dt>2.</dt><dd>betreuungsgerichtliche Angelegenheiten.</dd></dl>Der Prüfungsausschuss legt fest, welches Gebiet zugrunde gelegt wird.</p>
    <p nr="3">Mit dem Prüfling wird eine Gesprächssimulation durchgeführt.</p>
    <p nr="4">Für die Gesprächssimulation stellt der Prüfungsausschuss dem Prüfling eine Aufgabe aus einem der Gebiete nach Absatz 2. Die Aufgabe muss praxisbezogen sein.</p>
    <p nr="5">Für die Vorbereitung auf die Gesprächssimulation stehen dem Prüfling 20 Minuten zur Verfügung. Die Dauer der Gesprächssimulation soll 25 Minuten betragen.</p>
  </main>
</jur>
