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  <header short="JuSchG" amtabk="JuSchG" norm="juschg" title="Jugendschutzgesetz">
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      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 12</a> G v. <time datetime="2024-05-06">6.5.2024</time> I Nr. 149</change>
      <change type="Sonst">Das G tritt gem. <a>§ 30 Abs. 1 Satz 1</a> an dem Tag in Kraft, an dem der Staatsvertrag der Länder über den Schutz der Menschenwürde und den Jugendschutz in Rundfunk und Telemedien in Kraft tritt*. In Kraft gem. Bek. v. <time datetime="2003-04-01">1.4.2003</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl103s0476.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2003 S. 476" type="application/pdf" rel="external noopener">476</a> mWv <time datetime="2003-04-01">1.4.2003</time></change>
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    <prev id="c976454e" bez="§ 6" target="6" title="Spielhallen, Glücksspiele"/>
    <index id="b17b6d55" bez="§ 7" target="7" title="Jugendgefährdende Veranstaltungen und Betriebe"/>
    <next id="1932f5cd" bez="§ 8" target="8" title="Jugendgefährdende Orte"/>
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    <section bez="Abschnitt 2" title="Jugendschutz in der Öffentlichkeit"/>
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  <main title="Jugendgefährdende Veranstaltungen und Betriebe">
    <p>Geht von einer öffentlichen Veranstaltung oder einem Gewerbebetrieb eine Gefährdung für das körperliche, geistige oder seelische Wohl von Kindern oder Jugendlichen aus, so kann die zuständige Behörde anordnen, dass der Veranstalter oder Gewerbetreibende Kindern und Jugendlichen die Anwesenheit nicht gestatten darf. Die Anordnung kann Altersbegrenzungen, Zeitbegrenzungen oder andere Auflagen enthalten, wenn dadurch die Gefährdung ausgeschlossen oder wesentlich gemindert wird.</p>
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