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  <header short="KCanG" amtabk="KCanG" norm="kcang" title="Konsumcannabisgesetz">
    <long>Gesetz zum Umgang mit Konsumcannabis</long>
    <changes>
      <change type="Stand">Geändert durch <a>Art. 1</a> G v. <time datetime="2024-06-20">20.6.2024</time> I Nr. 207</change>
    </changes>
  </header>
  <nav>
    <prev id="1707f72d" bez="§ 41" target="41" title="Feststellung der Tilgungsfähigkeit von Eintragungen im Bundeszentralregister"/>
    <index id="7f252f6c" bez="§ 42" target="42" title="Verfahren zur Tilgung von Eintragungen aus dem Bundeszentralregister"/>
    <next id="53db3404" bez="§ 43" target="43" title="Evaluation des Gesetzes"/>
  </nav>
  <scope>
    <section bez="Kapitel 7" title="Straf- und Bußgeldvorschriften, Rehabilitierungsmaßnahmen"/>
    <section bez="Abschnitt 5" title="Tilgung von Eintragungen im Bundeszentralregister"/>
  </scope>
  <main title="Verfahren zur Tilgung von Eintragungen aus dem Bundeszentralregister">
    <p nr="1">Stellt die Staatsanwaltschaft die Tilgungsfähigkeit einer Eintragung im Bundeszentralregister über eine strafgerichtliche Verurteilung oder über eine strafgerichtliche Entscheidung fest (<a>§ 41</a>), so hat sie dies der Registerbehörde und der verurteilten Person mitzuteilen. Liegen die Voraussetzungen für die Tilgung nicht vor, so hat die Staatsanwaltschaft die verurteilte Person darüber unter Angabe der Gründe zu bescheiden.</p>
    <p nr="2">Eintragungen im Bundeszentralregister über strafgerichtliche Verurteilungen oder Entscheidungen, deren Tilgungsfähigkeit nach <a>§ 41</a> durch die Staatsanwaltschaft festgestellt und von dieser der Registerbehörde mitgeteilt worden ist, sind durch die Registerbehörde zu tilgen.</p>
  </main>
</jur>
