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  <header short="LEinfG" amtabk="LEinfG" norm="leinfg" title="Ländereinführungsgesetz">
    <long>Verfassungsgesetz zur Bildung von Ländern in der Deutschen Demokratischen Republik</long>
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    <prev id="ca182199" bez="§ 1" target="1" title=""/>
    <index id="a23af9d8" bez="§ 2" target="2" title=""/>
    <next id="5220a9ee" bez="§ 22" target="22" title="Übergang von Einrichtungen und Personal"/>
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    <section bez="-" title="Territoriale Gliederung"/>
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    <p nr="1"/>
    <p nr="2">Änderungen von Grenzen der Länder der DDR, die im Ergebnis von Bürgerbefragungen in Gemeinden und Städten begehrt werden und von der Gemeindevertretung bzw. Stadtverordnetenversammlung beschlossen wurden, bedürfen eines Staatsvertrages zwischen den beteiligten Ländern.</p>
    <p nr="3">Wollen Gemeinden oder Städte nach der Länderbildung in das Land zurückkehren, dem sie am <time datetime="1952-07-23">23. Juli 1952</time> angehörten, ist ihrem in Bürgerbefragungen bekundeten und durch die Volksvertretungen bestätigten Willen stattzugeben, sofern dadurch keine Ex- bzw. Enklaven entstehen.</p>
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