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  <header short="LkSG" amtabk="LkSG" norm="lksg" title="Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz">
    <long>Gesetz über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten</long>
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  </header>
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    <prev id="8b9d185d" bez="§ 14" target="14" title="Behördliches Tätigwerden; Verordnungsermächtigung"/>
    <index id="f3903046" bez="§ 15" target="15" title="Anordnungen und Maßnahmen"/>
    <next id="cc1d25b7" bez="§ 16" target="16" title="Betretensrechte"/>
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    <section bez="Abschnitt 4" title="Behördliche Kontrolle und Durchsetzung"/>
    <section bez="Unterabschnitt 2" title="Risikobasierte Kontrolle"/>
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  <main title="Anordnungen und Maßnahmen">
    <p>Die zuständige Behörde trifft die geeigneten und erforderlichen Anordnungen und Maßnahmen, um Verstöße gegen die Pflichten nach den <a>§§ 3 bis 10 Absatz 1</a> festzustellen, zu beseitigen und zu verhindern. Sie kann insbesondere <dl><dt>1.</dt><dd>Personen laden,</dd><dt>2.</dt><dd>dem Unternehmen aufgeben, innerhalb von drei Monaten ab Bekanntgabe der Anordnung einen Plan zur Behebung der Missstände einschließlich klarer Zeitangaben zu dessen Umsetzung vorzulegen und</dd><dt>3.</dt><dd>dem Unternehmen konkrete Handlungen zur Erfüllung seiner Pflichten aufgeben.</dd></dl></p>
  </main>
</jur>
