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  <header short="SGB 5" amtabk="SGB 5" norm="sgb_5" title="Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) - Gesetzliche Krankenversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes v. 20. Dezember 1988, BGBl. I S. 2477)">
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      <change type="Stand">Zuletzt geändert durch <a>Art. 8</a> G v. <time datetime="2026-02-03">3.2.2026</time> I Nr. 28</change>
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    <prev id="86c12721" bez="§ 135f" target="135f" title="Mindestvorhaltezahlen für die Krankenhausbehandlung, Verordnungsermächtigung"/>
    <index id="32709459" bez="§ 136" target="136" title="Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Qualitätssicherung"/>
    <next id="71173dcd" bez="§ 136a" target="136a" title="Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Qualitätssicherung in ausgewählten Bereichen"/>
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    <section bez="Viertes Kapitel" title=""/>
    <section bez="Neunter Abschnitt" title=""/>
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  <main title="Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Qualitätssicherung">
    <p nr="1">Der Gemeinsame Bundesausschuss bestimmt für die vertragsärztliche Versorgung und für zugelassene Krankenhäuser grundsätzlich einheitlich für alle Patienten durch Richtlinien nach <a>§ 92 Absatz 1 Satz 2 Nummer 13</a> insbesondere <dl><dt>1.</dt><dd>die verpflichtenden Maßnahmen der Qualitätssicherung nach <a>§ 135a Absatz 2</a>, <a>§ 115b Absatz 1 Satz 3</a> und <a>§ 116b Absatz 4 Satz 4</a> unter Beachtung der Ergebnisse nach <a>§ 137a Absatz 3</a> sowie die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement und</dd><dt>2.</dt><dd>Kriterien für die indikationsbezogene Notwendigkeit und Qualität der durchgeführten diagnostischen und therapeutischen Leistungen, insbesondere aufwändiger medizintechnischer Leistungen; dabei sind auch Mindestanforderungen an die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität festzulegen, sofern diese nicht in den nach <a>§ 135e Absatz 2 Satz 2</a> maßgeblichen Qualitätskriterien enthalten sind.</dd></dl>Soweit erforderlich erlässt der Gemeinsame Bundesausschuss die notwendigen Durchführungsbestimmungen. Er kann dabei die Finanzierung der notwendigen Strukturen zur Durchführung von Maßnahmen der einrichtungsübergreifenden Qualitätssicherung insbesondere über Qualitätssicherungszuschläge regeln.</p>
    <p nr="2">Die Richtlinien nach Absatz 1 sind sektorenübergreifend zu erlassen, es sei denn, die Qualität der Leistungserbringung kann nur durch sektorbezogene Regelungen angemessen gesichert werden. Die Regelungen nach <a>§ 136a Absatz 4</a> und <a>§ 136b</a> bleiben unberührt.</p>
    <p nr="3">Der Verband der Privaten Krankenversicherung, die Bundesärztekammer sowie die Berufsorganisationen der Pflegeberufe sind bei den Richtlinien nach <a>§ 92 Absatz 1 Satz 2 Nummer 13</a> zu beteiligen; die Bundespsychotherapeutenkammer und die Bundeszahnärztekammer sind, soweit jeweils die Berufsausübung der Psychotherapeuten oder der Zahnärzte berührt ist, zu beteiligen.</p>
    <p nr="4">Der Gemeinsame Bundesausschuss hat die in nach Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 genannten Bestimmungen in Richtlinien aufzuheben, soweit die nach <a>§ 135e Absatz 2 Satz 2</a> maßgeblichen Qualitätskriterien vergleichbare Mindestanforderungen festlegen.</p>
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