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  <header short="ImmoWertV 2022" amtabk="ImmoWertV" norm="immowertv_2022" title="Immobilienwertermittlungsverordnung">
    <long>Verordnung über die Grundsätze für die Ermittlung der Verkehrswerte von Immobilien und der für die Wertermittlung erforderlichen Daten</long>
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      <change type="Sonst">Ersetzt V 213-1-7 v. <time datetime="2010-05-19">19.5.2010</time> I <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl110s0639.pdf" title="Bundesgesetzblatt 2010 S. 639" type="application/pdf" rel="external noopener">639</a> (ImmoWertV)</change>
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    <prev id="07ffd4dd" bez="Anlage 3" target="anlage_3" title="Modellansätze für Bewirtschaftungskosten"/>
    <index id="7ff2fcc6" bez="Anlage 4" target="anlage_4" title="Normalherstellungskosten 2010 (NHK 2010)"/>
    <next id="f7e584eb" bez="Anlage 5" target="anlage_5" title="Katalog der Grundstücksmerkmale des Bodenrichtwertgrundstücks"/>
    <affiliated><a href="/immowertv_2022/12#p5">§ 12 Absatz 5</a> Satz 3</affiliated>
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  <main title="Normalherstellungskosten 2010 (NHK 2010)">
    <p>(Fundstelle: BGBl. I 2021, <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl121s2824.pdf" title="BGBl. I 2021 S. 2824" type="application/pdf" rel="external noopener">2824</a> - <a href="https://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav?startbk=Bundesanzeiger_BGBl&amp;jumpTo=bgbl121s2855.pdf" title="BGBl. I 2021 S. 2855" type="application/pdf" rel="external noopener">2855</a>)</p>
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    <Title Align="left" Class="S2">I. Grundlagen</Title>
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    <Title Align="left" Class="S1">1. Allgemeines</Title>
    <p nr="1">Bei Ermittlung der Sachwertfaktoren sind der Ermittlung der durchschnittlichen Herstellungskosten die Modellkosten dieser Anlage zugrunde zu legen.</p>
    <p nr="2">Die Kostenkennwerte der Normalherstellungskosten 2010 nach Nummer II beziehen sich auf eine Art der baulichen Anlage (Gebäudeart) unter Berücksichtigung einer Standardstufe. Die Zuordnung des Wertermittlungsobjekts zu einer Gebäudeart erfolgt aufgrund seiner Nutzung. Die Zuordnung zu einer Standardstufe erfolgt nach Nummer III aufgrund seiner Standardmerkmale; dabei sind zur Ermittlung eines zutreffenden Kostenkennwerts alle wertrelevanten Standardmerkmale des Wertermittlungsobjekts sachverständig einzustufen, auch wenn sie nicht in Nummer III beschrieben sind.</p>
    <p nr="3">Die Normalherstellungskosten 2010 erfassen die Kostengruppen 300 und 400 der DIN 276, die Umsatzsteuer und die üblicherweise entstehenden Baunebenkosten (Kostengruppen 730 und 771 der DIN 276<SUP>1</SUP>), insbesondere Kosten für Planung, Baudurchführung, behördliche Prüfungen und Genehmigungen. Darüber hinaus enthalten sie weitere Angaben zur Höhe der eingerechneten Baunebenkosten, teilweise Korrekturfaktoren zur Anpassung des jeweiligen Kostenkennwerts wegen der speziellen Merkmale des Wertermittlungsobjekts sowie teilweise weitergehende Erläuterungen.</p>
    <p nr="4">Die Kostenkennwerte der Normalherstellungskosten sind in Euro pro Quadratmeter Grundfläche angegeben. Sie sind bezogen auf den im Jahresdurchschnitt bestehenden Kostenstand des Jahres 2010.</p>
    <p/>
    <Title Align="left" Class="S1">2. Brutto-Grundfläche</Title>
    <p nr="1">Die Brutto-Grundfläche (BGF) ist die Summe der bezogen auf die jeweilige Gebäudeart marktüblich nutzbaren Grundflächen aller Grundrissebenen eines Bauwerks. Für die Ermittlung der Brutto-Grundfläche ist die DIN 277 anzuwenden, deren Vorgaben für die Anwendung der Normalherstellungskosten durch die nachfolgenden Absätze teilweise ergänzt werden.</p>
    <p nr="2">In Anlehnung an die DIN 277<SUP>2</SUP> sind bei den Grundflächen folgende Bereiche zu unterscheiden: <dl><dt>a)</dt><dd>Bereich a: überdeckt und allseitig in voller Höhe umschlossen,</dd><dt>b)</dt><dd>Bereich b: überdeckt, jedoch nicht allseitig in voller Höhe umschlossen,</dd><dt>c)</dt><dd>Bereich c: nicht überdeckt.</dd></dl>Für die Ermittlung der Brutto-Grundfläche sind nur die Grundflächen der Bereiche a und b zu berücksichtigen. Balkone, einschließlich überdeckter Balkone, sind dem Bereich c zuzuordnen.</p>
    <p nr="3">Für die Ermittlung der Brutto-Grundfläche sind die äußeren Maße der Baukonstruktionen einschließlich Bekleidung in Höhe der Oberseite der Boden- oder Deckenbeläge anzusetzen.</p>
    <p nr="4">Nicht zur Brutto-Grundfläche gehören beispielsweise Flächen von neben dem Dachgeschoss bestehenden weiteren untergeordneten Ebenen innerhalb des Dachraums (Spitzböden), Flächen von Kriechkellern, Flächen, die ausschließlich der Wartung, Inspektion und Instandsetzung von Baukonstruktionen und technischen Anlagen dienen, sowie Flächen unter konstruktiven Hohlräumen, zum Beispiel über abgehängten Decken.</p>
    <p nr="5">Im Dachgeschoss richtet sich die Anrechenbarkeit der Grundflächen nach ihrer Nutzbarkeit. Ausreichend ist, wenn eine untergeordnete Nutzung möglich ist, die beispielsweise als Lager- und Abstellraum der Hauptnutzung dient (eingeschränkte Nutzbarkeit). Die Nutzbarkeit von Dachgeschossen setzt eine lichte Höhe von circa 1,25 Metern und ihre Begehbarkeit voraus; eine Begehbarkeit setzt eine feste Decke und die Zugänglichkeit voraus, wobei sich die Art der Zugänglichkeit nach der Intensität der Nutzung richtet. Nicht nutzbare Dachgeschossebenen sind nicht anzurechnen.</p>
    <p/>
    <Title Align="left" Class="S1">3. Besonderheiten und Grad der wirtschaftlichen Nutzbarkeit bei freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern</Title>
    <p nr="1">Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhäuser und Reihenhäuser mit nicht nutzbaren Grundrissebenen im Dachraum sind der Gebäudeart mit Flachdach oder flach geneigtem Dach zuzuordnen.</p>
    <p nr="2">Trotz gleicher Brutto-Grundfläche können sich bei freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern, Doppelhäusern und Reihenhäusern mit ausgebautem oder ausbaufähigem Dachgeschoss im Sinne der Absätze 3 und 4 Unterschiede hinsichtlich des Grades der wirtschaftlichen Nutzbarkeit ergeben, die insbesondere auf Unterschieden der Dachkonstruktion, der Gebäudegeometrie und der Giebelhöhe beruhen können.</p>
    <p nr="3">Bei Gebäuden mit nicht ausgebautem Dachgeschoss ist zu unterscheiden zwischen <dl><dt>a)</dt><dd>Gebäuden mit Dachgeschossen, die nicht zu einer Wohnnutzung als Hauptnutzung ausbaubar sind, jedoch im Unterschied zur Gebäudeart mit Flachdach oder flach geneigten Dach eine untergeordnete Nutzung zulassen (nicht ausbaufähig) und</dd><dt>b)</dt><dd>Gebäuden mit Dachgeschossen, die für eine Wohnnutzung als Hauptnutzung ausbaubar sind.</dd></dl>Bei nicht ausgebauten Dachgeschossen, die nicht im Sinne des Satzes 1 Buchstabe a ausbaufähig sind, ist in der Regel ein Abschlag vom Kostenkennwert anzusetzen.</p>
    <p nr="4">Bei Gebäuden mit ausgebautem Dachgeschoss bestimmt sich der Grad der wirtschaftlichen Nutzbarkeit des Dachgeschosses insbesondere nach dem Verhältnis der vorhandenen Wohnfläche zur Grundfläche. Die Wohnfläche ist im Wesentlichen abhängig von Dachneigung, Giebelbreite und Drempelhöhe. Ein fehlender Drempel ist in der Regel durch Abschläge zu berücksichtigen. Ein ausgebauter Spitzboden im Sinne von Nummer 2 Absatz 4 ist in der Regel durch Zuschläge zu berücksichtigen.</p>
    <p nr="5">Ein teilweiser Ausbau des Dachgeschosses oder eine teilweise Unterkellerung können durch anteilige Heranziehung der jeweiligen Kostenkennwerte für die verschiedenen Gebäudearten berücksichtigt werden (Mischkalkulation).</p>
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    <Title Align="auto" Class="S3">II. Kostenkennwerte – Normalherstellungskosten 2010<br/> (NHK 2010)</Title>
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    <TOC>
      <Title Align="auto" Class="S3">Inhaltsübersicht</Title>
      <Title Align="left" Class="S2">Kostenkennwerte für</Title>
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      <Title Align="left" Class="S2">landwirtschaftliche Betriebsgebäude</Title>
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      <Title Align="left" Class="S2">Reithallen, Pferdeställe</Title>
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      <Title Align="left" Class="S2">sonstige bauliche Anlagen</Title>
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        <dd>Kostenkennwerte für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser<SUP>1</SUP><IMG Align="center" Height="1078" Pos="inline" SRC="bgbl1_2021_j2805-1_0090.jpg" Type="jpg" Units="72" Width="451" alt=""/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Mehrfamilienhäuser<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Wohnhäuser mit Mischnutzung, Banken und Geschäftshäuser<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Bürogebäude<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Gemeindezentren, Saalbauten, Veranstaltungsgebäude<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Kindergärten, Schulen<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Wohnheime, Alten- oder Pflegeheime<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Krankenhäuser, Tageskliniken<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Beherbergungsstätten, Verpflegungseinrichtungen<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Sporthallen, Freizeitbäder oder Heilbäder<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Verbrauchermärkte, Kauf- oder Warenhäuser, Autohäuser<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Betriebs- oder Werkstätten, Produktionsgebäude<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für sonstige Gebäude (Museen, Theater, Sakralbauten, Friedhofsgebäude)<table/><FnArea Line="0" Size="normal"/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Reithallen <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Pferdeställe <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Kälberställe <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Jungvieh-, Mastbullen- oder Milchviehställe ohne Melkstand und Warteraum <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Milchviehställe mit Melkstand und Milchlager <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Melkhäuser mit Milchlager und Nebenräumen als Einzelgebäude ohne Warteraum und Selektion <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Ferkelaufzuchtställe <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Mastschweineställe <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Zuchtschweineställe, Deck-, Warte- oder Abferkelbereich <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Abferkelstall als Einzelgebäude <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Mastgeflügel, Bodenhaltung (Hähnchen, Puten, Gänse) <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Legehennen, Bodenhaltung <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Legehennen, Volierenhaltung <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Legehennen, Kleingruppenhaltung, ausgestalteter Käfig <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für landwirtschaftliche Mehrzweckhallen <table/></dd>
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        <dd>Kostenkennwerte für Außenanlagen zu allen landwirtschaftlichen Betriebsgebäuden <table/></dd>
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    <Title Align="auto" Class="S3">III. Beschreibung der Standards der baulichen Anlagen (Gebäudestandards)<br/> zur Ermittlung der Kostenkennwerte</Title>
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      <Title Align="auto" Class="S2">Beschreibung der Gebäudestandards für</Title>
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  <footnotes>
    <footnote>
      <p>Anlage 4 Abschnitt II Nr 22 und 23 Kursivdruck: Aufgrund offensichtlicher  Unrichtigkeit wurde das Wort "Güllekänale" durch das Wort "Güllekanäle" ersetzt. </p>
      <p>Anlage 4 Abschnitt III Nr 1 Tab Zeile 5 Spalte 5 Kursivdruck: Aufgrund offensichtlicher Unrichtigkeit wurde das Wort "Akkustikputz" durch das Wort "Akustikputz" ersetzt.</p>
    </footnote>
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